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15.11.2011, 10:00 Uhr Wenn der Körper "Nein" zum Essen sagt Sie wünschen, wir schreiben: Mit großer Mehrheit haben unsere Leser sich für das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeit entschieden. Denn immer mehr Menschen können bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen. Ein unterschätztes und durchaus gefährliches Phänomen. Von Tankred Gugisch für WEB.DE Viele Menschen leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit - und wissen es gar nicht. © imago/McPHOTO Am Ende der Diagnose steht das Wörtchen "Intoleranz", das in allen Lebensbereichen einen unangenehmen Beiklang besitzt. In Bezug auf Nahrungsmittel kann das jedoch auch gefährlich sein. Die Betroffenen leiden häufig nicht nur unter unangenehmen Ausschlägen, Juckreiz und Unwohlsein, die Symptome können bis zu schweren Durchfällen, Atemnot und Herzrhythmusstörungen reichen. Wer eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit hat, muss dies wissen und sich darauf einstellen. Andernfalls drohen irreparable Langzeitfolgen. Problematisch ist nicht nur, dass die Zahl der Betroffenen gerade in den Industrieländern immer weiter steigt, sondern auch, dass die Diagnose für den Einzelnen oft sehr spät gestellt wird. Denn die möglichen Ursachen der Beschwerden sind genauso vielfältig wie unser Speiseplan, da lässt sich der Übertäter nur schwer ermitteln. Und "Übeltäter" gibt es so einige. Sie heißen zum Beispiel Laktose oder Fructose, Gluten oder Histamin. Hier auf www.web.de finden sie untger diesem Link mehr zum Thema (Link kopieren): http://web.de/magazine/gesundheit/ernaehrung/14119358-wenn-der-koerper-nein-zum-essen-sagt.html

Wie sagte am 21. Sep. 2011, dem "Weltalzheimer Tag", Prof. Dr. Konrad Beyreuther, Facharzt für Alzheimer, im: http://morgenmagazin.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1021089,00.html?dr=1 zum Thema: "Alzheimer hinausschieben", "Geistige Arbeit, zum Beispiel am PC, ist mit eine gute Methode, das Alzheimer-Risiko um bis zu 60 % zu senken"! Was soll ich, Günter-Julius Hammes, Sachverständiger EDV, im 77. Lebensjahr, dem noch hinzufügen? Buchen Sie meine Dienste und schieben Sie Ihr eigenes Alzheimer-Risiko weit in die Zukunft!
(Quellen: Handelsblatt, Handwerker-Zeitung und Computerwoche) Für das vierte Quartal 2010 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein erhöhtes Gefährdungsniveau der IT-Sicherheit in Deutschland festgestellt.
Neue Angriffe über das weitverbreitete RTF-Textformat zeigten, dass neben PDF-Dokumenten auch weitere populäre Dateiformate in das Visier von IT- Kriminellen geraten sind. Daneben weisen auch Webauftritte immer wiederkehrende Schwachstellen auf, die beispielsweise für den Diebstahl von Daten genutzt werden. Wie bereits im dritten Quartal 2010 prägten auch Ende des Jahres der Trojaner „Stuxnet“ und die prinzipielle Verwundbarkeit industrieller Steuerungssysteme die IT-Sicherheitslage. Diese und weitere Entwicklungen beschreibt der vierte Quartalslagebericht 2010, den das BSI jetzt veröffentlicht hat. In den Lageberichten zur IT-Sicherheit informieren die Experten des BSI quartalsweise über aktuelle Bedrohungen und Trends. Anhand konkreter Beispiele werden die Nutzer von IT über neue Gefahren aufgeklärt und auf Gegenmaßnahmen hingewiesen. Alle Lageberichte sind unter https://www.bsi.bund.de/Lageberichte verfügbar. In den letzten Jahren haben Kriminelle häufig das PDF-Format von Adobe genutzt, um über Schwachstellen im Adobe Reader in fremde Computer einzudringen. Nun geraten auch andere weitverbreitete Dateiformate ins Visier der Angreifer: RTF (Rich Text Format) eignet sich als Format für Textdateien gut für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen. Ende Dezember 2010 wurde eine Angriffsmöglichkeit bekannt, bei der durch das Öffnen manipulierter RTF-Dokumente beliebiger Code ausgeführt werden kann. Auch Webauftritte weisen nach Untersuchungen des BSI immer wieder Schwachstellen auf. Hintergrund dieser Entwicklung ist die zunehmende Komplexität von IT-Systemen, die dazu führt, dass ihre korrekte Konfiguration immer schwieriger wird. Zu diesem Trend tragen auch die zunehmende Vernetzung der Systeme und neue Technologien wie beispielsweise Virtualisierung bei. Auch im vierten Quartal 2010 beschäftigte der Trojaner Stuxnet weiterhin die IT-Sicherheitsexperten. Im Oktober 2010 wurde eine spezielle Suchmaschine namens „Shodan“ entdeckt, die im Internet nach öffentlich zugänglichen Prozesssteuerungs-Systemen sucht.


Kleine und mittelgroße Firmen reagieren erst, wenn es zu spät ist (aus Handelsmagazin März 2011)!
Kleine und mittelgroße Firmen unterschätzen die Folgen eines IT-Ausfalls, denn sie sind immer noch zu schlecht darauf vorbereitet. Dies zeigt die aktuelle Symantec-Studie "2011 SMB Disaster Preparednes Survey" (Notfall-Rettungs-Studie), die weltweit KMU´s
(K leine M ittelgroße U nternehmen) zum Thema IT- Katastrophenschutz auf den Zahn fühlt. Steht die IT-Infrastruktur still, entstehen den Unternehmen im Schnitt Kosten von etwa 2300 Euro pro Tag. Damit nicht genug: Sie schrecken ihre Kunden mit IT-Problemen so massiv ab, dass diese auf konkurrierende Anbieter umschwenken.
Geschäftsschädigend!
Für kleine und mittelgroße Unternehmen kann sich der Ausfall der IT-Infrastruktur massiv geschäftsschädigend auswirken, da er hohe Kosten nach sich zieht und Kunden vergrault. Wie die Symantec Studie "2011 SMB Disaster Preparedness Survey" zeigt, haben 41 Prozent der weltweit befragten Firmen keinen Plan für den Katastrophenfall aufgesetzt. In Europa, dem Mittleren Osten und Afrika [Emea] sind es sogar mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Studienteilnehmer. Nur 34 Prozent dieser Unternehmen haben außerdem vor, Richtlinien und Gegenmaßnahmen für den Ernstfall zu entwickeln. Für 20 Prozent ist ein solcher Disaster Recovery Plan (Notfallplan) überhaupt kein Thema.
Schlechte Vorbereitung!
Die Gründe für die schlechte Vorbereitung auf Cyberattacken, Naturkatastrophen und Stromausfälle sind vielfältig: Für 56 Prozent der Firmen (weltweit 41 Prozent) reichte die Tatsache aus, dass sie noch nie betroffen waren, für 54 Prozent hat das Thema Disaster Recovery schlicht keine Priorität (weltweit 40 Prozent). Im Ernstfall lässt auch die Datensicherheit der kleinen und mittelständischen Firmen zu wünschen übrig. Während noch 55 Prozent der Unternehmen im Emea-Wirtschaftsraum ihre Daten mindestens wöchentlich speichern, sind es weltweit weniger als die Hälfte. Lediglich 28 Prozent (weltweit 23 Prozent) sichern ihre Daten täglich. Ein knappes Drittel (29 Prozent) der Befragten gab zudem an, dass bei einem IT-Ausfall 40 Prozent, weltweit 44 Prozent, ihrer Daten verloren wären.
Leichtsinn erstaunlich!
Der Leichtsinn der Unternehmen ist besonders erstaunlich, da sich 65 Prozent (in Emea 57 Prozent) in von Naturkatastrophen bedrohten Gebieten befinden (siehe aktuelles allerschlechtestes Beispiel: JAPAN!). In den vergangenen 12 Monaten hatte ein Unternehmen im Schnitt mit drei Ausfällen zu kämpfen - weltweit waren es sogar sechs. Die häufigsten Gründe waren Stromausfälle und Cyberattacken.
KMU reagieren zu spät!
Erst nach einem IT-Ausfall oder Datenverlust, entwickelten 42 Prozent der in Emea befragten Unternehmen einen Disaster Recovery-Plan, um für das nächste Mal gerüstet zu sein. So erstellte gut ein Drittel der befragten Firmen in den vergangenen sechs Monaten ein eigenes Disaster Recovery Konzept (weltweit 52 Prozent), aber nur 25 Prozent testeten diese Pläne auch. Für einen IT-Ausfall müssen Unternehmen teuer bezahlen - mit Geld und Kundenloyalität. Pro Tag kostet ein solcher Ausfall ca. 2300 Euro (Median-Wert)! Weltweit sind es 12.500 US-Dollar! Weltweit wechselten 54 Prozent der KMU Kunden in Folge eines IT-Ausfalls zu Konkurrenzanbietern, in Europa waren es immerhin 40 Prozent. Nur wenige Unternehmen können einen derartigen Verlust verkraften: Wie die Disaster Preparedness Studie offenlegt, mussten weltweit 44 Prozent nach einem IT-Störfall ihr Unternehmen zeitweise schließen. Emea-weit waren es knapp ein Drittel. Durch IT-Katastrophen der KMU fielen auch bei deren Kunden Kosten von 500 US-Dollar (387 Euro) pro Tag an. Zusätzlich verloren 39 Prozent der Kunden geschäftskritische Informationen durch die IT-Störung ihres Anbieters.


Wenn der Tiertod naht!

..:: Alles für das Tier ::..